Eine Initiative der Wirtschaftskammer Kärnten (UBIT, SIC, JW und Gründerservice), die das Innovationspotenzial in Kärnten stärken will. Die Innovation-Challenge bringt kleine und etablierte Unternehmen zusammen, um Projekte anzugehen, die beide stärken. Teilnahmeberechtigt waren alle Industrie- und Gewerbeunternehmen des Alpen-Adria-Raumes. Dies gilt auch für die jungen, innovativen Unternehmen.






Vorteile für etablierte Unternehmen:

Kosten senken

Prozesse digitalisieren, neue Technologien und Innovationen einsetzen oder Workflows automatisieren – die Digitalisierung kann in Produktion und Verwaltung Geld sparen, Fehler vermeiden oder Durchlaufzeiten senken.
Dadurch steigt die Konkurrenzfähigkeit etablierter Unternehmen spürbar.

Ertrag steigern

Mit neuen Lösungen oder Produktinnovationen in neue Märkte vordringen oder bislang ungehobenes Potenzial verwirklichen. Gesteigerte Kundenzufriedenheit oder neue Möglichkeiten für Upselling nutzen. So mancher neue Vertriebsweg kann durch die Zusammenarbeit mit innovativen kleinen Unternehmen geöffnet oder zumindest mit Experimenten evaluiert werden.

Agiler werden

Junge Unternehmen agieren viel schneller und gehen ganz anders an neue Herausforderungen heran. Große und etablierte Unternehmen können nicht nur vom Tempo lernen. Wie sollen die oft zitierten „In-House-Startups“ entstehen können, wenn man noch nie mit einem Startup oder kleinen innovativen Unternehmen zusammen gearbeitet hat?

Das Risiko der Teilnahme ist gleich Null und es gibt eine Vorauswahl durch eine Jury. Kosten entstehen erst, wenn eine konkrete Kooperation gestartet wird. Das Kooperationsstartkapital beträgt 1.000,- EUR. Dieser Betrag wir nach gestarteter Kooperation vom etablierten Unternehmen an das kleine Unternehmen fix bezahlt, egal wie die Kooperation endet. Das kleine Unternehmen bekommt dafür quasi einen großen Pilotkunden, welcher bereit ist die Lösung im Unternehmen einzuführen. Wird nach der Umsetzung/Implementierungsphase (Juni-Sept) das Produkt/die Lösung im etablierten Betrieb fix übernommen, kann natürlich ein individueller (marktüblicher) Preis vereinbart werden.

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Vorteile für kleine innovative Unternehmen:

Erste Referenzen

Bevor jemand kauft, muss schon ein anderer zuvor gekauft haben. Dieses Problem löst man mit Referenzen möglichst bekannter Unternehmen. Das Produkt oder die Dienstleistung muss ja wirklich gut sein, wenn sogar Leeb, LIEBHERR oder Kruschitz dafür bezahlen.

Höhere Sichtbarkeit
Neue Kunden

Nach längerer Entwicklungszeit muss nun endlich Geld hereinkommen. Aber wie soll das gehen, wenn man noch gänzlich unbekannt ist? Die Innovation-Challenge ist das perfekte Schaufenster für junge, innovative Unternehmen, die später über Kärnten und den Alpen-Adria-Raum hinaus wollen. Durch eine erfolgreiche Kooperation mit einem etablierten Unternehmen besteht auch die Möglichkeit den Markt rasch zu erobern und neue Kunden zu gewinnen.

Erfahrung sammeln

Worauf kommt es im Marketing gegenüber Industrie- und Gewerbekunden an? Was ist bei Geschäften mit Großkunden zu beachten? Wie kommt man als vermeintlicher Zwerg nicht unter die Räder? Während der Laufzeit gibt’s Mentoring, Coaching und Raum für den Erfahrungsaustausch.

Beispiele für Kooperationen

Digitalisierung

Ein IT-Unternehmen hat eine Vertriebs-Business-Software entwickelt und sucht einen Pilotkunden für eine neue mobile Lösung. Ein etabliertes Unternehmen sucht gerade eine Vertriebssoftware und können gemeinsam das Produkt zur Marktreife entwickeln. Eine langfristige Kooperation entsteht.

Produktentwicklung

Ein kleines Unternehmen hat bereits einen Prototypen entwickelt. Dieser muss allerdings noch ausführlich getestet und weiterentwickelt werden. Ein großes Unternehmen sieht in diesem Prototypen ein Potential und möchte das neue Produkt in seine Produktpalette übernehmen. Die Kooperation startet.

Idee

Es existiert eine geniale Idee. Nur die Umsetzung ist zeit- und kostenintensiv. Desweiteren fehlt auch das notwendige Know-How, um die Innovation/Lösung oder das Produkt professionell umzusetzen. Ein etabliertes Unternehmen sieht darin ein Potential und startet die Kooperation.

Nicht länger warten!

Bewerbungen sind nur bis zum 30. April möglich.

Danach wählt eine Jury jene Fixstarter aus, die anschließend ihre Produkte
den teilnehmenden Industrie- und Gewerbebetrieben präsentieren dürfen.

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Meinungen

„Die Innovation Challenge hat uns in einer einfachen und unkomplizierten Weise die Möglichkeit geboten, direkt mit innovativen Partnern vor der Haustüre, ohne große Berührungsängste über konkrete Vorhaben zu sprechen und diese auch direkt in einem ShowCase zu vertiefen. Zusätzlich haben wir mit unserem Partner großes Glück gehabt, dass es auch auf menschlicher und sozialer Ebene sofort geklappt hat.“ Tanja Wutte, Marketing, UNiQUARE Software Development GmbH

„Die Innovation-Challenge war eine super Möglichkeit für uns, unser Unternehmen potentiellen Kunden vorzustellen. Wir hatten das Glück, dass sich daraus sogar zwei Projekte entwickelt haben.“ MMag. Tanja Rattenegger, progressio

„Wir bedanken uns für die sehr angenehme Abwicklung. Betreffend der Start-ups können wir bestätigen, dass die Projekte sehr interessant waren. Wir haben mit einem Unternehmen zusammengearbeitet und dabei haben sich Wünsche, Erkenntnisse und Herausforderungen auf beiden Seiten ergeben und wurden teilweise auch umgesetzt. Dieses Projekt wurde auch in Velden vorgestellt worüber wir uns sehr gefreut haben. Abschließend können wir sagen, dass die Innovation Challenge aus unserer Sicht erfolgreich war und es ist sicherlich wünschenswert, dieses Projekt fortzuführen.“ Silvia Lerchner, MAS MBA, Verkauf, europlast

„Das beste Kooperationsprojekt in Europa. Sinnvolle Matchings, konkrete Projekte und perfekte Öffentlichkeitsarbeit“ Marcel Arnold Mild, Geschäftsführender Gesellschafter,Livingcontainer

„Start-Up Initiativen gibt es ja einige, die Innovation Challenge ist da eine sinnvolle Bereicherung dieses Genres. Das Match-making war natürlich aufgrund der noch geringen Anzahl der Teilnehmer schwierig, dennoch beweist der Abschluss von einigen Kooperationen, dass dieses Format echte Wertschöpfung für Kärnten erzeugen kann“ Gerhard P. Fleischer, Leitung Segment Geschäftskunden, Kärntner Sparkasse AG

Kontakt

Projektleiter
Ing. Marc Gfrerer, MBA
E: gfrerer@logmedia.at
M: +43 664-396 15 30
UBIT – Wirtschaftskammer Kärnten
Karin Zezulka
E: karin.zezulka@wkk.or.at
T: +43 5 90 90 4 - 775